Der Adventskranz wurde in Hamburg erfunden.
via Adventskalender – Türchen 1: Woher kommt der Adventsbrauch? | Wissen | ZEIT ONLINE.
Der Adventskranz wurde in Hamburg erfunden.
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Die Internet-Sperrverfügung ist so etwas wie der Afghanistan-Einsatz der früheren Familienministerin Ursula von der Leyen. Moralisch ambitioniert gestartet, hat sich das Projekt in der technisch wie juristisch zerklüfteten und schwer zu kontrollierenden Netzlandschaft verfangen.
via Netzsperren: Köhler verweigert Unterschrift | ZEIT ONLINE.
Da kann Horst Köhler wohl ein paar drauf heben.
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Angeregt durch Eriks Kommentar zu Astra, hier die Hitliste der Biere, die man im Norden trinken kann, darf und soll.
Geschmacklich kommen da Becks, Jever, Flens und für den weniger herben Geschmack Krombacher in Frage. Becks bleibt allerdings im protektionistischen Rost hängen, weil es zu InBev gehört, die sich wie Carlsberg zur Aufgabe gemacht haben, den kleinsten gemeinsamen Geschmacksnenner in die Welt zu bringen. Danke, wird nicht benötigt.
Ebenfalls abgelehnt werden: ausländische Labberbiere, inländische Labberbiere, teure Pseudobiere, Holsten und Karlsquell.
Bleiben Jever und Flens. Jever gehört zwar zu einem Konzern, aber bei Oetker als Familienkonzern kann ich nichts negatives finden. Flensburger Pilsener wird sogar von einer Privatbrauerei hergestellte. Daumen hoch dafür. Das erhält auch den Wettbewerb.
Mancher trinkt auch gern Nörten-Hardenberger, was geschmacklich nicht so herb ist und in den Besitzverhältnissen auch eher positiv auffällt. Gebraut wird es vom Einbecker Brauhaus, juristisch eine AG, zudem auch Martini Bier gehört, was man bei ALDI kaufen kann.
In Hamburg selbst gibt es noch die Kleinstbrauerei Brauhaus Joh. Albrecht und das Brauhaus Hanseat.
Ausserhalb der Hansestadt, wenn von den oben genannten nicht verfügbar ist, wähle ich Krombacher. Nicht weil die Werbung so nervig ist, sondern weil auch das Unternehmen noch privat ist und mir das Pils von den milden Bieren am ehesten schmeckt.
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Ex-Minister Jung haben seine Fehler der Vergangenheit eingeholt. Bei Uschi Superstar wird das vermutlich nicht so sein. Doch auch hier gibt es Bemerkenswertes. Wolfgang Schäuble hatte bereits zugegeben, dass das Zugangserschwerungsgesetz nicht nur hingepfuscht war, sondern auch für den Wahlkampf und nicht den Kampf gegen dokumentierten Kindesmissbrauch geschaffen wurde.
Jetzt ist die Frau, die die FAZ die medial unbedarfteste Person der Regierung nennt, nicht mehr Familienministerin, sondern für Arbeit und Soziales verantwortlich. Vor dem Amtswechsel hat auch die Regierung gewechselt und die FDP sich dafür gefeiert, dass das Zensursula-Gesetz zunächst nicht in Kraft tritt. Für dieses neue Vorgehen mussten die Gesetzgeber allerdings erst einmal ein neues Verfahren suchen, da sowas gar nicht vorgesehen ist.
Da erscheint es als glücklicher Zufall, das Bundespräsident Köhler das Gesetz jetzt nicht unterzeichnen möchte. Das geplante Jahr Bedenkzeit und anschliessend wohl die Beerdigung und Hinwendung zu der von der Piratenpartei lange geforderten Prämisse „Löschen statt Sperren“ könnte dann geräuschlos von Leyen oder von Statten gehen.
Wenn man nicht der Regierung Merkel I und der damaligen und heutigen Bundesministerin eindringlich den Vorwurf machen muss, ein mittlerweile auch vom höchsten Amt im Staat als potentiell verfassungswidrig angesehenes Gesetz zum Wahlkampf geschaffen zu haben, dass die Verbrechen auf die es zielte, nie ernsthaft bekämpfen konnte. Wenn das Grund zum Rücktritt ist?
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Mit Tag(s) versehen: Rücktritt, Verfassungsbruch, Von der Leyen, Zensur, Zensursula, Zugangserschwerungsgesetz
Das Abendblatt online schafft es, eine Information für die ein einfacher Link genügt hätte, so zu transkribieren, dass man sie nicht mehr versteht:
Im Rahmen des Vorverkaufs für das Testspiel gegen den FC Schalke 04 am 10. Januar (14.30 Uhr) bietet der Verein ein Weihnachtsspecial an. „FC St. Pauli. Das Buch“, gibt es inklusive zweier Stehplatzkarten für 49,95 Euro (Sitzplatz 59,95 Euro).
Quelle: Abendblatt.de
Gucken wir auf den Seiten des FC Sankt Pauli lesen wir:
Weihnachtsspecial
Tickets in Kombination mit dem Jubiläumsbuch „FC St. Pauli. Das Buch. Der Verein und sein Viertel“ als Weihnachtsspecial sichern und so die Karten zu einem günstigeren Preis erwerben.
Die Preise:
- 1 Buch plus 2 Stehplatzkarten gibt es für 49,95 Euro.
- 1 Buch plus 2 Sitzplatzkarten gibt es für 59,95 Euro.
Aha. Kurz verglichen: Stehplätze gibt es ab 8,- Euro (5,- Euro ermäßigt), Sitzplätze ab 15,- Euro (10,- Euro ermäßigt). Das Buch kostet neu: EUR 39,95
Bedeutet mit ein wenig Rechnen. Wer Buch und Karte kauft, erhält die Tickets zum ermäßigten Preis. Ist das vielleicht die Information für die ich eine Zeitung brauche? Für einen verwirrenden Text, der noch nicht mal eine Ankündigung und leider auch keine Werbung ist, jedenfalls nicht.
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Mit Tag(s) versehen: Backhus, Brot, Mindestabnahme, Scheibe
Immer automatisch im Voraus wissen, wie die Spiele terminiert sind. Mit den Optionen
>>> FC St. Pauli – Alle Spiele <<>> FC St. Pauli – Nur Heimspiele <<>> FC St. Pauli – Nur Auswärtsspiele <<<
einfach über http://icaltest.dev.basecmp.de/ in Thunderbird oder ähnlichem Kalenderprogramm abonieren und die Scheiss-Sport1-Anpfiffzeiten auch vorher wissen. Dann muss man nur noch reingucken. Oder kennt jemand ein Script, dass automatisch ‘ne Stunde vorher auch noch ein Lied spielt?
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In der Offline-Welt gab es ja schon Bierdeckelsammler und Kicker-Tabellenstecker, aber erst im Internet wird Kultur richtig schöne – wenn sie geteilt wird. Ein Verein, der sich einen anthroposophischen Zweck hingibt ist fussballwurst.de – Verein für Förderung der Bratwurstkultur auf dem Fußballplatz. Schön, wenn URLs auch gleich im Namen auftauchen.
(1) Zweck des Vereins ist Förderung der Bratwurstkultur beim Besuch von Fußballspielen.
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