Die Wut wegtwittern

Empörung über das Medien-Interesse, dass ein Konsumenteninteresse bedient, kann zu Druckabbauch im Großhirn führen und somit zum Familienfrieden beitragen. Auch in anderen sozialen Gemeinschaft hilfreich ist daher einfach mal in die Welt zu twittern, dass die besprochene Problematik, z.B. die charakterliche Eignung eines Menschen zur Führung eines der wichtigsten Ministerien im größten Land Europas oder der Derbysieg des FC. Sankt Pauli nicht mit der persönlichen Prioritätenliste, z.B. dem Terror, der Revolution in einem Land dessen Name man schlecht aussprechen kann oder dem Verbleib von Ruud van Nistelrooy in der nächsten Saison enstpricht:

Hier, einfach wie ein akamdemischer Titel, kopieren, ausfüllen und  posten.

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