Ein Plakat für Rostock

Forzasanktpauli bringt den Vorschlag mal das Plakat zu formulieren, das Jeky in’s Ostseestadion legen würde.

Ich lege mal drei vor:

1.   Sind beim Anti-Agressionstraining.

2.   Sind in der Bücherei.

3.   Vom Eintrittsgeld hätte Ihr doch eh nur Feuerwerk gekauft.

34 Antworten zu “Ein Plakat für Rostock

  1. Pingback: Twitter Trackbacks for Ein Plakat für Rostock « Wir müssen nicht gut finden, was ein anderer sagt, schreibt, denkt, aber um unserer [robjoker.wordpress.com] on Topsy.com

  2. Bin ja für Ironie:
    „Deutsche, wehrt euch, geht nicht zu St. Pauli!“
    Finde vor einem leeren Gästeblock hätte das was.

  3. „Wir sind dann mal weg.“
    oder
    „Montag – 20:15 Uhr – Rostock – Ohne uns!“ im bekannten Layout wäre eine schöne Kombination DFL/Rostock. Zwei Fliegen.
    oder
    „Ohne uns ist es nur halb so schön.“
    „Sinkende Schiffe sind nichts für St. Pauli“

    Ich muss mich mal warmgrooven. :-)

  4. sparschaeler

    wir können das elend nicht mehr sehen

  5. „Abwesenheitsnachricht: Scheiß St. Pauli spielt heute hier nur Fußball.“

    „Die Linke zum Gruß“

    „Man sieht sich nicht immer zweimal.“

  6. „Hier stinkts“

  7. „Wer das liest, ist doof.“

    „Ihr habt mit Fussball nix zu tun.“

    „Auf dem rechten Auge blöd?“

  8. „wer das liest ist doof“ finde ich irgendwie großartig *g*

  9. sparschaeler

    rostock ist keine reise wert

  10. „Das Herz von St. Pauli schlägt nicht rechts.“

  11. „Wir sind heute mittendrin und nicht dabei.“

    (In Anlehnung an einen TV-Werbespot des übertragenden Senders, dessen Übertragungspolitik ansonsten natürlich aufs Schärfste kritisiert wird.)

  12. sparschaeler

    wenn das so weitergeht, sind plakate aufhängen die bessere alternative als sich da die beine in den bauch zu stehen

  13. Am Ende sollte man mal abstimmen, ich kann mir einen entsprechenden Blogpost „Was wäre gewesen, wenn…“ schon sehr gut vorstellen .-)

    • Abstimmen ist kein Problem.

      Ich lass die Aktion noch ein wenig offen. Wenn mich nicht alles täuscht, dann sind max. 50 Kommentare eingestellt. :)

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  16. „Hansa Rostock, wir lachen uns tot. Aber heute zuhause.“

  17. Schon Störtebeker wusste, das sinkende Koggen nicht geentert werden sollten.

  18. montags könnt ich kotzen!
    in rostock echt recht!

    oder einfach:

    nazis find ich doof

  19. Direkt nach einer schlimmen 5:2 Niederlage gegen die SpVgg Greuther Fürth überlegte Patrik Borger, sich zu verkleiden, damit er beim Abflug nicht erkannt wird. Also geht er mit einem falschen Bart, Sonnenbrille und falschen Haaren durch die Hallen. Daraufhin wird er von einer alten Frau angesprochen: „Hi Patrik!“ Borger fragt verdutzt: „Woran haben Sie mich erkannt?“ – „Sei bloß leise! Ich bin es… Der Ebbers.“

    • Borger? Fürth? Trolle?

      • Das ist der, der meinte, die Bundesliga hat uns nicht verdient. Oder umgekehrt. Der Darth Vader von Rostock *afdfchchchhhhh*

        Jetzt machen Sie ihm seinen desinformierten Zustand nicht gleich wieder zum Vorwurf. Er ist sicher jung und hat nicht die Zeit.

  20. Übrigens scheinen die downgevoteten Beiträge genau den Geschmack von Herrn Difton zu treffen. Qualitätsmerkmal? ;-)

  21. Ihr habt Chance und wir nicht!

    Can I haz Chanceburger?

  22. rostock/koggen/nazis/faschismus…
    …finden wir persönlich ja doch eher uncool

  23. Kein Qualitätsmerkmal….ein Qualitätsmerkmal ist Sechs Siege aus sieben Heimspielen sowie 14:2 Tore stehen für den F.C. Hansa nun also schon gegen den FC St. Pauli zu Buche. Eine stolze Bilanz denke ich, die es weiter auszubauen gilt, wenn beide Mannschaften am Montag erneut in der Rostocker DKB-Arena aufeinandertreffen….und eins wollen wir mal klar stellen….ich distanziere mich völlig von solchen Ausschreitungen wie sie statt finden wenn beide Vereine spielen, zumal es ja nun auch nicht nur vom Rostocker Block ausgeht. Und rostock/koggen/nazis/faschismus… finde ich mich nun auch nicht angesprochen….in diesem Sinne, der bessere soll gewinnen. Fairplay

  24. Der Bessere soll gewinnen. Fairplay! Da gehe ich mit.

  25. Richtig so. Vielleicht ist das unser Gedankenfehler. Wir alle (St.Paulianer und Rostocker) sollten uns auf das Geschehen auf dem Rasen konzentireren, ein gutes Spiel sehen und uns weniger um das Drumherum kümmern. Ich bin es jetzt schon müde die ganzen Gewaltvorberichterstattungen zu lesen und werde mich ab JETZT zu dem Thema nicht mehr äußern… Das ist dann mein persönliches „Nicht hingehen“… :-) … davon abgesehen, dass ich das Spiel alleine in der fränkischen Provinz im TV verfolgen muss und dadurch schon eine geografische Distanz geschaffen ist.

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