Eine Frage der Freiheit

Tatsächlich geht es auch um den gesellschaftlich relevanten Diskurs um die Abwägung zwischen Sicherheit und Freiheit.

Viele sicherheitspolitische Maßnahmen wie flächendeckende Kameraüberwachung, Alkoholverbote in Zügen und Innenstädten, Aufenthaltsverbote und Vorratsdatenspeicherung werden rund um das „Experimentierfeld“ Fußball bereits seit langem erprobt.

via  taz.de.

Zunächst muss aber Freiheit definiert werden.  Das wird vielleicht in der Fan-Szene zuwenig diskutiert. Ich will Freiheit zwar auch aber eben nicht nur als Gruppe. Sondern auch als Einzelperson. Und ich will auch anderer Meinung sein dürfen.

Kern ist aber: Aus einer Position höherer Moral wird argumentiert: Solidarität und höheres Gut Fanrechte sind es wert, dafür die individuellen Interessen anderer zu ignorieren.

So kann man keine Freiheit verteidigen und auch keine Mitstreiter gegen übertriebene sicherheitspolitische Maßnahmen finden.

3 Antworten zu “Eine Frage der Freiheit

  1. Dass das nur in der Theorie funktioniert, wissen wir ja mittlerweile. Die Frage bleibt allerdings, ob das auch verstanden worden ist, warum es nicht funktioniert hat.

    • Wenn wir jetzt wieder über die doofen Pöbler und schlimmen Es-gibt-vielleicht-keine-Karten-aber-es-gibt-nix-offizielles-Paranoia sprechen, könnte das unter den Tisch fallen.