Pfandbecher am Millerntor

Jetzt gibt es bald Pfandbecher am Millerntor. Hurra. Wenn das ökologisch korrekt ist, dann bitte-sehr, bitte-gern.

Ich hätte dann aber gerne meinen privaten, eigenen, personalisierten Becher mit Deckel und Kühlelementen. Muss es doch geben, dann spüle ich den zu Hause. Denn nichts ist nerviger als Pfandbecher anstehen – besonders in der Gegengerade, wo man erst beim Bierstand, dann beim Klo und dann bei der Pfandrückgabe vermutlich das gesamte Spiel verbringen kann.

Dann lieber meinen eigenen Becher. Mit Namen. Und Foto. Und Halsband. Und WLAN.

via FC St. Pauli .

Update: Bei Stefan Groenveld findet Ihr ein Foto, wenn Ihr nicht so oft auf der Haupttribüne seit.

5 Antworten zu “Pfandbecher am Millerntor

  1. Nehmen Sie doch mal Ihren WLAN-Becher mit zum nächsten Spiel, gehen an den Tresen und sagen: einmal vollmachen, bitte. Würde mich interessieren, was passiert :-)

  2. pfandbecher sind trotzdem gut, weil umweltfreundlich und (hoffentlich) weniger becherwürfe.
    lg

  3. Die Pfandbecher-Lösung funktionierte erstaunlich gut auf der neuen Haupt – siehe auch http://kleinertod.wordpress.com/2010/08/28/einweihung-der-neuen-haupttribuhne-am-28-08-2010/
    Hatte ja auch Bedenken mit den Anstehschlangen bei der Rückgabe, doch die gab es nahezu nicht. Jedenfalls nicht bei diesem einen Spiel.
    Noch ein Vorteil: man kann von den Bechern gleich mehrere in jeder Hand ohne Pappunterteller tragen – gestapelt durch den hohlen Griff. Und das Bier gibt seine Temperatur nicht an den Träger ab. Man kann also bedenkenlos auch bei kälteren Gradzahlen Astra kippen. ^^