Wenig Erhellendes im Stern über René Schnitzler

In der aktuellen Printausgabe und im eMagazine findet man das angekündigte Interview aus dem die meisten Punkte bereits bekannt sind: Schnitzler sagt, er habe Geld genommen, aber nicht manipuliert. Am Ergebnis der fünf Spiele um die es geht wird er auch wenig gedeichselt haben können, da er nur bei einem durchgespielt hat. Als Stürmer.

Die Geschichte wird launig erzählt. Laut Schnitzler hat er bei den Bestechungsversuchen Glück gehabt, dass die ersten Spiele so ausgingen wie vom Bestecher gewünscht und dieser ihn bei Versagen, also ungewollten Ergebnissen, wohl hart ran nahm, aber irgendwann hörte das auf.

Wenn er denn nur Geld nahm und dann eben den Einsatz gebracht hat, denn er immer gebracht hat, dann ist dem Verein dadurch kein Schaden entstanden.

Allerdings sagt er im Interview, dass sein Leben sich mehr oder minder ums Spiel um Geld, um das Zocken gedreht hat. Das hat seiner Arbeit Profifussball geschadet.

Erfreulich, dass Schnitzler schon ausgesagt hat in den Ermittlungen laut Stern und eine weitere Therapie plant. Mehr Aufklärung bietet hoffentlich der Bericht der Staatsanwaltschaft Bochum.

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3 Antworten zu “Wenig Erhellendes im Stern über René Schnitzler

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  2. Na, gut zu wissen, daß der Blick ins Heft sich nicht lohnt.