Theorie zu Praxis: Morgen am Millerntor

Die Winterpause konnte gut mit Diskussion und Planunng genutzt werden. Die Bewegung hat Wut, Fahnen, Transparente und Lieder. Die Sozialromantiker haben ihre Forderungen und Erwartungen präsentiert, der Verein hat zögerlich bis gar nicht reagiert.

Warum auch? Es ist auch noch nichts passiert. Sicherlich erheben sich in den üblichen Zirkeln die Stimmen und die Petitanten-Anzahl wächst. Aber diese Zahle muss ich immer im Geiste mit der maximalen Zahl von 22.000 Besuchern und 11 Millionnen Sympathisanten abgleichen. Und dann fragt man sich nach der Bedeutung. Im Guten wie im Schlecht gilt: Du bist nicht allein.

Daher ist morgen ein interessanter Tag, der zeigen wird wieviel Aufmerksamkeit und Einfluss denn wirklich entstehen. Es ist erst der Anfang und bestimmt nicht das Maximum, aber so ein Start kann immer das berühmte Momentum schaffen.

Dem Support wird die ganze Emotion gut tun, davon bin ich überzeugt. Forza!

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3 Antworten zu “Theorie zu Praxis: Morgen am Millerntor

  1. Ich glaube, so laut und bunt bzw. rot-schwarz wie es morgen wird, war es schon lange nicht mehr… ^^ FORZA!

    • Für die Süd und Teile der Nord unterschreibe ich das. Kann der Mannschaft nur helfen. Mein persönlicher Lautstärke-Vergleichswert ist der 6.2.2002. Das Rot-Schwarz fällt ja im Gegensatz zum
      grün-gelb in Manchester bei uns nicht so stark auf. Glaube das braucht Zeit. Aber der Auftakt kann der Funke sein.

  2. Hello Hitler! My site ranks better than yours! Ha ha!